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Bienvenue au Togo

Autor: SaraMueller | Datum: 19 Juli 2016, 22:16 | 0 Kommentare

Da ich unbedingt während meiner Zeit in Ghana unser Nachbarland Togo besuchen wollte, machte ich mich letzten Monat mit einem ghanaischen Freund von mir auf die Reise.

Am Freitagnachmittag geht es zunächst nach Aflao, einem ghanaischen Ort direkt an der togolesischen Grenze. Direkt dahinter liegt Lomé, Togo’s Hauptstadt und unser erster Stopp. Nachdem wir ein paar Moto-, Verständigungs-, und Orientierungsprobleme bewältigt haben, treffen wir bei 3 anderen Freiwilligen ein.

Gemeinsam essen wir zusammen am Abend und gehen alle früh schlafen, denn am nächsten Morgen wollen wir früh aufstehen um mit den anderen Freiwilligen und einigen ihrer Freunde, am Strand, Sport zu machen. Nach 40 min. joggen erreichen wir endlich den Strand. Ich bin beeindruckt, der Strand in Lomé ist um einiges schöner,  als der in Accra. Als wir wieder „zu Hause“  sind, frühstücken wir gemeinsam, bevor wir  zum  „grand marché“ fahren. Der Markt ist riesig und voll aber auch sehr schön und voller verschiedener Dinge. Anschließend fahren wir noch auf ein Volleyballspiel eines Freundes und sind Zuschauer eines von den anderen Freiwilligen organisierten Fußballturnieres.  Bevor es später weitergehen soll, fahren wir heim und ruhen uns ein wenig aus. Am Abend treffen wir uns wieder mit den Freunden und gehen zunächst in einem Fast-Food Restaurant essen. Mit vollem Magen geht es in eine Bar, die aus Tischen und Stühlen auf einer Nebenstraße besteht. Danach machen wir uns auf in die Clubs von Lomé und tanzen bis jeder von uns müde ist :)

Am nächsten Morgen geht es nach Notsé, die beiden anderen Freiwilligen der Norddeutschen Mission, Niklas und Sophie, besuchen. Da Notsé nicht so sonderlich viel zu bieten hat, machen wir es uns am Sonntag gemütlich, kochen Essen, schauen Filme und ruhen uns endlich etwas aus. Am Montagmorgen geht es für dann nach Kpalimé, unserem letzten Stopp in Togo. Dort verbleiben wir bis Dienstag und schlendern über den Markt und schauen uns ein wenig die Stadt an. Am Dienstagnachmittag beschließen wir uns wieder auf den Rückweg zumachen und geht es mit dem Motorrad wieder über die Grenze  ins vertraute Ghana.

 

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