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Määähhh!!!

Autor: SaraMueller | Datum: 03 November 2015, 20:17 | 0 Kommentare

Schon ziemlich am Anfang hatten Patrizia und ich beschlossen uns hier Haustiere anzuschaffen. Zunächst wollten wir uns Ziegen holen,  haben wir uns jedoch  für Schafe um entschieden. Und dann ist es endlich soweit, Carina (eine andere Freiwillige hier), Patrizia und ich sitzen morgens um 6:00 Uhr im Taxi, zusammen mit Olivia  (Mama vom Straßen Kinderprojekt) um nach Tanigbe zu ihrer Mutter zu fahren. Diese hat mehrere Schafe und Ziegen und wurde davor von uns informiert, dass sie bald um 3 Schafe ärmer sein wird.

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Always busy

Autor: SaraMueller | Datum: 27 Oktober 2015, 20:46 | 0 Kommentare

Nachder Schule geht es für Patrizia und mich zweimal die Woche zu Olivia zum Street children Project, wo wir mit den Kindern lesen, malen, lernen, singen oder andere Sachen machen. Hierfür sind wir montags zwei Stunden dort und mittwochs ca. 4 Stunden, da wir Olivia beim unterrichten einiger Kinder helfen, die nicht die in die Schule gehen.

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Update aus der Schule

Autor: SaraMueller | Datum: 23 Oktober 2015, 21:57 | 0 Kommentare

Morgens um halb 7 klingelt mein Wecker um mich fertig für die Schule zumachen. Diese startet hier zu einer recht humanen Zeit um 07:45 mit dem Morning Assembly, bei der die Schüler singen und beten bevor sie alle nacheinander in ihre Klassen maschieren. Nach einer kurzen Lehrerbesprechung beginnt um halb 9laut Stundenplan in den meisten Klassen dann auch der Unter

richt und für mich dann auch richtig mein Arbeitstag. An 3 Tagen die Woche bin ich in der 2ten Klasse und an den restlichen 2 Tagen in der 4ten Klasse.

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Kurztrip nach Accra

Autor: SaraMueller | Datum: 06 Oktober 2015, 22:16 | 1 Kommentare

Am Donnerstagabend überkommt Patrizia die Schnapsidee nach Accra übers Wochenende zu fahren und mal die Stadt zu erkunden. Nach etwas zögern und ein paar Kompromissen, stimme ich am nächsten Abend dann zu und wir packen gemeinsam unsere Rucksäcke um dann Samstagmorgen zeitig um 06:00 nach Accra zu reisen. Am nächsten Morgen sind wir beide jedoch so müde, dass sich unser Start um 2 Stunden nach Hinten verzögert. Aber wir fahren...komplett ungeplant, d.h. wir wissen noch nicht wo wir in Accra hinwollen und wo wir schlafen werden.

Mit dem Taxi geht es von unserem Haus aus zur Tro-Tro Station und von dort aus mit dem nächstbesten Tro-Tro erstmal nach Madina ins Greater Accra. Ca. 4 ½ Stunden dauert die Fahrt und als wir ankommen beschließen wir erstmal nach Osu zufahren, wo es einen großen Supermarkt gibt. In Osu fällt Patrizia aber wieder ein, dass sie ja eigentlich noch zur Post wollte um von dort ein Päckchen zu versenden. Dafür müssen wir jedoch wieder in einen anderen Stadtteil... als wir dann endlich bei der Post sind, müssen wir Glückspilze leider feststellen, dass die Post samstags einfach komplett geschlossen hat. Ein recht freundlicher Postbeamter zeigt uns jedoch dafür das nächstbeste Hotel und wir checken ein. Unser Zimmer ist wirklich ganz nett und wir haben sogar einen Kühlschrank... dafür jedoch kein fließendes Wasser :‘) 

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Kein Kinderspiel – Der Adaklu

Autor: SaraMueller | Datum: 02 Oktober 2015, 19:15 | 0 Kommentare

Gegen 10 Uhr morgens machen wir uns auf den Weg zum Adaklu, einem Berg 13 Kilometer entfernt von Ho. Nach einer etwas überteuerten Taxifahrt und der Bezahlung, damit wir überhaupt den Berg besteigen dürfen, machen wir uns auf den Weg, den ca. 600 Meter Höhenunterschied liegen schließlich vor uns... Nach ca. 20 Minuten Fußweg erreichen wir ein kleines Dorf in dem wir freundlich begrüßt werden und einen Guide bekommen... und damit unseren eigentlichen Trip starten. Ausgestattet mit reichlich Wasser, Essen und überwiegend Sportklamotten beginnen wir 6 Volunteermädels den Berg zu erklimmen... vorne weg mit dem Guide der das Ganze ohne jegliches Wasser und in Flip-Flops  in Angriff nimmt :') Nach 15 Minuten brauchen wir Mädels auch schon die erste kleine Pause, da es durch die Mittagssonne extrem warm ist und der Weg sich doch auch anspruchsvoll erweist. ( ja, unsere Planung ist noch ausbaufähig, aber wir wollten gerne morgens noch Niklas und Sophie verabschieden, die nun nach Togo übergesiedelt sind;)) Der Weg ist oft rutschig und oftmals muss man ganzen Körpereinsatz zeigen um die Felswände hinauszuklettern, wofür man jedoch lediglich ein mehr oder weniger vertrauenswürdiges Seil zur Verfügung hat. Nach ca. 1 ½  Stunden haben wir dann etwas mehr als die Hälfte geschafft und gönnen uns mit dem Guide zusammen erstmal ein ordentliches Picknick. Anschließend beschließen Carina und ich auch noch die Spitze des Berges zu erreichen, währenddessen der Rest unserer Truppe doch eher eine längere Pause bevorzugt ;) Zusammen mit dem Guide geht es dann weiter... diesmal setzt sich der Weg jedoch aus fast nur Klettern und viel Gestrüpp fort.  Als wir ca. eine ¾ Stunde später die Spitze erreichen sind wir natürlich überglücklich und der Blick ist einfach atemberaubend.  Beim Heruntergehen des Berges merke ich jedoch wie mich langsam die Kraft verlässt und ich mich kaum noch auf meinen eigenen Beinen halten kann... vorsichtig versuche ich hinunterzukommen, aber der Weg wirkt beim Runtergehen noch anspruchsvoller und gefährlicher als zuvor. Zum Glück klappt aber alles und keiner verletzt sich bösartig, sodass wir allesamt den Trip, bis auf heftigsten Muskelkater am nächsten Tag, doch ziemlich gut überstanden haben ;)

 

 

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